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Experimentelle Kalligraphie Bernas I, 11./12.03.2018

Experimentelle Kalligraphie Bernas I, 11./12.03.2018
260,00 EUR
exkl.




Experimentelle Kalligraphie I

Dieser Kurs bietet sowohl Neulingen auf dem Gebiet der Kalligraphie wie auch denjenigen, die sich schon mit Schrift und Hintergrund beschäftigt haben, eine gute Möglichkeit, verschiedene Papiermanipulationen näher kennen zu lernen..

Gleich dem Papierschöpfen wird der Büttenpapierrohstoff in dafür eigens angefertigte kleinformatige Negativformen mit abstrakten Schriftzeichen in Schaumstoff, Gips, Karton oder Silikon eingearbeitet und anschliessend durch verschiedene Oberflächenbehandlungen zu einem einzigartigen Büttenpapierhintergrund für dreidimensionale Schriftbilder oder Assemblagen veredelt. Kleinere Gegenstände (Kleinodien) und strukturverändernde Materialien finden hier ein reizvolles Umfeld welches überdies mit beschrifteten Collagen in mehrschichtigen Ausdrucksformen neue Wege aufweisen. Ein grenzenloses experimentelles Umfeld welches die Möglichkeit bietet Schriftbilder von Grund auf ohne Fremdeinfluss von Papierherstellern autonom zu gestalten. Ein Kurs für Abenteurer.


Kursdaten:

Atelier
Bei Hans-Beat Pflüger, F-30630 Bernas/Montclus
Uhrzeit
Sonntag 11. März 2018
Offen (es ist möglich nach 17:00 Uhr am Ort selbstständig weiter zu arbeiten)
Montag 12. März 2018 Offen









Die Kursgebühr von 260 Euro beinhaltet Material, Teepausen sowie das Mittagessen.

Vollständige Unterbringung ist vor Ort möglich. Sie können sich direkt an Andy Schenk, scriptorium@kalligraphie.com, www.kalligraphie.com  oder an Hans-Beat Pflüger, hans.pfluger@orange.fr wenden, der auch sehr gut Französisch spricht.

Anmeldung : bei Florian Besset, atelier-galerie La Quincaillerie    0033 6 11 95 31 33  florian.besset@laquincaillerie.info     www.laquincaillerie.info

Senden Sie Ihre Anmeldung als E-Mail mit Ihren Daten (Handynummer, Postanschrift, E-Mail-Adresse)

Anzahlung: Die Anzahlung von 100 Euro oder 116 Schweizer Franken soll auf das Konto von Florian Besset überwiesen werden: Crédit Agricole du Languedoc, Agence de Barjac    Cpte Florian Besset No. 08760098001    IBAN FR76 1350 6100 0008 7600 9800 148    SWIFT AGRIFRPP835

Es können bis zu 12 Teilnehmer aufgenommen werden. Die Anmeldungen werden in chronologischer Reihenfolge berücksichtigt. Damit der Kurs stattfindet, muss eine Mindestanzahl von 8 Teilnehmern erfüllt sein.



Ausstellung am Ende des Kurses

Wie Sie auf der Website www.laquincaillerie.info sehen können, werden 5 verschiedene Kurse am Sonntag, den 11. und Montag, den 12. März 2018 in und in der Nähe von Barjac angeboten. Alle Kurse enden am Montag, den 12. März ab 18.30 Uhr mit einer einfachen Ausstellung der Arbeiten, einem Austausch zwischen den Referenten und den Studenten sowie einem eigens zu diesem Anlass eingeladenen Publikum. Ganz zu schweigen von dem Glas der Freundschaft ...


Barjac und Umgebung

Wenn Sie vor oder nach dem Kurs von Ihrem Aufenthalt in Barjac, profitieren möchten, um die Region zu erkunden, sind hier einige großartige Vorschläge in der Nähe:

Die verzierte Höhle von Pont d'Arc, genannt "Grotte Chauvet" (18 km von Barjac), welche als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet ist. Das Replikat ist fertig und für die Öffentlichkeit zugänglich. 

Die Gorges de l'Ardèche (14 km von Barjac).

Vom Cèze-Tal bis zu den Gorges de l'Ardèche liegt eine sehr schöne halbwilde, halb weingastronomische Region mit 3 Dörfern, die das Etikett "Schönstes Dorf Frankreichs" erhalten hat (Montclus, La Roque auf Cèze und Aiguèze). 

Der Aven d'Orgnac und die Cité de la Préhistoire (8 km von Barjac) "Grand Site de France", wo man eine prächtige unterirdische Kathedrale und das Museum der Vorgeschichte besichtigen kann. 

Uzès, das erste Herzogtum von Frankreich, und der Pont du Gard: Die Stadt Uzès (42 km von Barjac entfernt) liegt an der Quelle des Flusses Eure, der von den Römern erobert wurde, um die Stadt Nîmes über den Pont du Gard zu versorgen, ein Juwel der Architektur, das 2008 das Label "Stadt der Kunst und Geschichte" erhielt. Die historische Stadt wurde ab 1965 dank einer der ersten Kreationen des geschützten Sektors (Malraux-Gesetz von 1962) restauriert.


Art.Nr.: K-161010 | KG: 0.000 | Artikeldatenblatt drucken



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